Hochbegabung in der Schule

 

Besonders begabte Kinder zeigen in manchen Fällen in verschiedenen Zusammenhängen und Situationen ein anderes Verhalten als ihre AltersgenossInnen oder als es von ihnen erwartet wird. Das kann – muss aber nicht – zu Schwierigkeiten und Herausforderungen führen. Manchmal ist allerdings leider erst das Auftreten von Auffälligkeiten der Ausgangspunkt für das Erkennen einer Hochbegabung.

 

In unserer Gesellschaft besteht leider noch immer häufig das Vorurteil, Hochbegabung gehe mit Hochleistung einher, d.h. hochbegabte Kinder zeigen immer auch außergewöhnlich gute Leistungen in der Schule. Für viele hochbegabte Kinder trifft dies auch durchaus zu. Eine große Anzahl dieser Kinder entspricht aber tatsächlich nicht dieser Vorstellung. Diese Kinder wirken anscheinend kaum an der Schule interessiert und  haben durchaus schlechte Noten.

Die Begabung darf als Potential, als besondere Kompetenz zu herausragenden Leistungen gesehen werden. Die individuelle Begabungsentwicklung ist ein langjähriger Entwicklungsprozess und eng an viele Voraussetzungen und Umweltbedingungen geknüpft. Um Potenziale auch tatsächlich in Leistung umsetzen zu können, ist es notwendig, dass die besondere Begabung von Eltern, Umfeld und Schule wahrgenommen, erkannt und akzeptiert wird und das Kind folglich eine entsprechende Förderung und achtsame Begleitung erfährt. Diese Potentiale zu erkennen, setzt eine achtsame Haltung und ein Wissen um Hochbegabung voraus. Wird ein entsprechendes Potential nicht erkannt und gefördert oder wird sogar der Wissensdrang eines Kindes gehemmt, kann eine Begabung auch wieder verkümmern. Eine Hochbegabung muss neben einer behutsamen und achtsamen Arbeit an den Schwächen, individuell gefördert werden. 

Mit Hilfe von Beobachtungsbögen zur Erfassung von individuellen Fähigkeiten und Interessen können PädagogInnen einzelne oder alle Kinder der Klassengemeinschaft gezielt beobachten und erste Hinweise hinsichtlich des weiteren Förderbedarfs und differenzierter Begleitung eruieren und ableiten. Welche konkreten Fördermaßnahmen in welcher Art und in welchem Ausmaß im Einzelfall angebracht und förderlich sind, hängt also immer vom jeweiligen Kind, seinen Fähigkeiten, Interessen und individuellen Bedürfnissen ab.

 

 

Gerne stelle ich Ihnen im Rahmen einer Beratung bei Bedarf einen entsprechend angefertigten Beobachtungsbogen zur Verfügung.  

 

 

 

Oft ist es eine Frage der Perspektive und Haltung, wie Verhaltensweisen und Merkmale der Kinder von Lehrkräften und Pädagogischen Fachkräften wahrgenommen, eingeordnet  und interpretiert werden.

Eine kontinuierliche, über einen längeren Zeitraum stattfindende differenzierte Beobachtung durch die PädagogInnen, sowie eine bedürfnisorientierte von Wertschätzung, Respekt und Achtsamkeit geprägte pädagogische Haltung ist unabdingbar für eine angemessene Begleitung und Förderung aller Kinder. An Schulen, die gezielt hochbegabte Schüler fördern, kann sich das gesamte Niveau der Schulgemeinschaft erhöhen. 

 

Einige Kinder mit einer Hochbegabung -hier sind häufig Mädchen betroffen- verbergen oder unterdrücken ihre besonderen Begabungen und Bedürfnisse, da sie aufgrund von negativen Erfahrungen, Angst vor Nachteilen entwickeln. Sie fühlen sich unverstanden und befürchten – bewusst oder unbewusst - sozialen Druck von Eltern, Verwandten, Gleichaltrigen, LehrerInnen zu erfahren und wollen diesen Druck umgehen und vermeiden.

Durch eine fehlende Bestätigung und mangelnde Anerkennung fühlen sich diese Kinder oft „falsch“ und entwickeln ein geringes Selbstbewusstsein. Bei Mädchen ist der soziale Druck zur Anpassung aufgrund leider noch immer existenter Rollenvorstellungen meist höher. Daher werden sehr viel weniger Mädchen als hochbegabt erkannt, obwohl eine Gleichverteilung der Intelligenz am wahrscheinlichsten ist.

 

 

Einige  Beispiele, wie sich Hochbegabung konkret im Schul- Alltag zeigen kann :

 

Folgende Merkmale sind als Hinweise zu verstehen und sind keine Beweise für eine Hochbegabung! Sie dienen lediglich einer Sensibilisierung!

  • Das Kind gilt als Streber, Nerd oder Besserwisser.
  • Das Kind führt sich als Clown der Klasse auf, um von MitschülerInnen akzeptiert und von Lehrkräften wahrgenommen zu werden.
  • Das Kind fühlt sich von Lehrkräften und MitschülerInnen nicht gesehen, verstanden und nicht akzeptiert.
  • Das Kind zeigt trotz bekannter Intelligenz „unerklärlich“ schwache Leistungen. 
  • Die Schülerin/ der Schüler begreift besonders rasch neuen Lernstoff.
  • Die Schülerin/ der Schüler „versagt“ anscheinend bei Routine-Aufgaben, fühlt sich zu schwierigen                  Aufgabenstellungen angezogen. Die Schülerin/ der Schüler macht in Klassenarbeiten Flüchtigkeitsfehler bei einfachen Aufgaben, schwierigere Aufgabenstellungen werden hingegen fehlerfrei gelöst.
  • Die Schülerin/ der Schüler bearbeitet ungern Hausaufgaben oder Aufgabenstellungen, die zu einfach sind, wie z.B. Ausmalen, Päckchen-Rechnen, Wiederholungen,... Er/ sie arbeitet hingegen mit Begeisterung und Motivation, wenn das Thema/ die Fragestellung interessant und fordernd ist.
  • Die Schülerin/ der Schüler  langweilt sich im Unterricht und zeigt – manchmal auch demonstrativ und provokativ – Desinteresse und respektloses Verhalten. 
  • Die Schülerin/ der Schüler verfügt über ein außergewöhnliches Allgemeinwissen und/ oder "Spezialwissen".
  • Die Schülerin/ der Schüler "träumt" während des Unterrichts, kann auf Anfragen aber die korrekte Antwort geben.
  • Die Schülerin/ der Schüler spielt in Pausen kaum mit Gleichaltrigen und wird teilweise von anderen Kindern ausgegrenzt, gemobbt oder auch körperlich angegriffen.
  • Isolation und Einsamkeit: Die Schülerin/ der Schüler zieht sich möglicherweise in sich zurück. 
  • Die Schülerin/ der Schüler zeigt eine Neigung zu Krankheiten unklaren Ursprungs, wie Bauch- oder Kopfschmerzen.
  • Die Schülerin/ der Schüler verfügt über einen ausgeprägten Gerechtigkeitssinn.
  • Die Schülerin/ der Schüler verhält sich ausgesprochen kritisch gegenüber sich selbst und gegenüber anderen – auch gegenüber Lehrkräften.
  • Die Schülerin/ der Schüler wählt anstelle körperlicher Auseinandersetzungen eher die geistig-verbale Konfliktlösungs-  Strategie.
  • Die Schülerin/ der Schüler zeigt sich sehr sensibel für zwischenmenschliche Wechselwirkungen und verfügt über besonders feine "Antennen".
  • Der Schüler/die Schülerin ist lärmempfindlich und reagiert insgesamt stärker und intensiver auf Reize. 

Leider ist das Themenfeld Hochbegabung häufig immer noch kaum Thema in Aus- und Fortbildung. Viele Lehrkräfte setzen auch systembedingt gute Noten mit Intelligenz und schlechte Noten mit fehlender Intelligenz gleich. 

Nicht jedes Kind, das sich als Klassenclown, TräumerIn oder EinzelgängerIn zeigt oder die oben genannten Merkmale aufweist, ist auch tatsächlich hochbegabt.

Um eine zuverlässige Antwort auf die Frage/ den Verdacht bzgl. einer möglichen Hochbegabung zu erhalten, ist eine Abklärung bzgl. einer Intelligenz- und Persönlichkeitsdiagnostik (z.B. IQ-Test) durch eine Konsultation einer/ eines entsprechend gut ausgebildeten und kompetenten, erfahrenen Psychologin/ Psychologen erforderlich.

 

 

Die Arbeit mit hochbegabten Kindern wird von den Lehrkräften oft als anstrengend und zeitaufwändig erlebt und beschrieben. Die soziale Integration und die Interaktion mit den Eltern und Erziehungsberechtigten kann sich für die Lehrkräfte zusätzlich herausfordernd gestalten. Für Pädagogische Fachkräfte und auch die Eltern ist es wichtig, stets und immer wieder aufs Neue achtsam zu erfassen: Wie geht es dem Kind und wie kann ich es optimal unterstützen und begleiten? Im Mittelpunkt steht ein achtsames, gegenseitiges Verständnis. Es geht darum, sich wertschätzend und neugierig aufeinander einzulassen, Interessen und Bedürfnisse wahrzunehmen, zu berücksichtigen und zu fördern.

 

 

Ein achtsames, ressourcenorientiertes Beratungssetting kann hilfreich sein, um eine konstruktive Elternarbeit zu fördern oder gemeinsam Lösungen und Möglichkeiten zu entwickeln hinsichtlich verschiedener Fragestellungen und Herausforderungen, die eine Hochbegabung mitsichbringen kann. Gerne stehe ich Lehrkräften und/ oder Eltern beratend und unterstützend zur Seite.  

 

 


Suche nach individuellen Lösungen …

 

Im Mittelpunkt der MINDfulness Beratungstätigkeit steht eine achtsame, ressourcenorientierte  und immer auf den Einzelfall abgestimmte Herangehensweise, um ein gemeinsames Erarbeiten von Lösungen zu ermöglichen. 

 

Um das MINDfulness - Beratungsangebot wahrzunehmen, ist keine vorherige Testung erforderlich. Nehmen Sie einfach Kontakt auf! 

 


Förderung durch Lehrkräfte

 

Wenn Sie als  Lehrkraft  ein hochbegabtes Kind in Ihrer Klasse begleiten, gibt es viele Möglichkeiten es angemessen zu fördern, die zum Teil keinen Mehraufwand bedeuten:

  • Vermitteln Sie der Schülerin/ dem Schüler den Eindruck, dass Begabung von Ihnen erkannt und gewollt ist. Ein wertschätzender, achtsamer Umgang öffnet den Blick auf das Kind mit all seinen Bedürfnissen und Potentialen!
  • Lassen Sie dem Kind Freiräume, ersparen Sie ihm Wiederholungen und Zwischenschritte.
  • Stellen Sie für alle Kinder im Klassenverband alternative Aufgaben zur Verfügung,  bei denen die Kinder selbst auswählen können.
  • Geben Sie dem Kind keine "Mehrarbeit" zur Beschäftigung, sondern Sonderaufgaben, die nicht auf das nächstes Jahr vorgreifen, z.B.  Knobelaufgaben, wie sie mittlerweile von vielen Schulbuchverlagen angeboten werden. Wichtig ist dabei, dass die Aufgaben für das Kind keinen Strafarbeitscharakter erhalten, sondern seine Leistungen und Interessen anerkennen und würdigen.
  • Sie können das Kind in Ihre Lehrtätigkeit einbinden, indem es z.B. schwächeren Kindern hilft. Es muss aber vermieden werden, dass das Kind eine Sonderrolle erhält und dabei herausgestellt wird.
  • Versuchen Sie das Kind (und seine Interessen) in die Klassengemeinschaft zu integrieren und für Verständnis zu werben.
  • Vereinbaren Sie "Geheimzeichen", wenn Sie in einzelnen Stunden eine Zurückhaltung wünschen.
  • Versuchen Sie eine Binnendifferenzierung zu realisieren, indem Sie z.B. Förderkurse auch für gute Schüler anbieten. Hochbegabtenförderung ist Inklusion! Inklusion bedeutet nicht das Erreichen von Gleichheit, sondern das Recht auf Unterschied, das Recht auf Vielfalt!
  • Ermöglichen Sie Unterricht in einzelnen Fächern auch in höheren Klassen (anfangs versuchsweise).
  • Ermöglichen Sie das Überspringen von Klassen (anfangs versuchsweise).
  • Stellen Sie das Kind für einzelne Stunden oder Tage vom Regel-Unterricht frei, z.B. für innerschulische Förderkurse, für Universitäts-Kurse, Bibliotheks-/Museumsbesuche, Ortserkundigungen oder andere außerschulische Veranstaltungen. Eine Kontrolle kann gegebenenfalls über das Führen eines Tagebuchs erreicht werden. 

 

Die Förderung hochbegabter Kinder ist häufig auch eine Chance für Lehrkräfte und Pädagogische Fachkräfte. Nach einem möglichen Mehraufwand in der Anfangsphase, kann eine deutliche Entlastung auftreten und mehr Harmonie und Verbesserungen können sich (wieder-)einstellen. Eine bildungsgerechte, differenzierte Förderung setzt eine achtsame, wertschätzende Beziehung voraus und darf eine Begabtenförderung nicht ausschließen! Hochbegabte Kinder benötigen eine Förderung, die ihren Bedürfnissen wirklich gerecht wird, um sich glücklich entfalten und entwickeln zu können – genauso wie jedes andere Kind auch.

 

Lehrkräfte können einen enormen Beitrag zu einer Enttabuisierung im Umgang mit dem Thema Hochbegabung leisten und achtsam für das spannende Thema Hochbegabung sensibilisieren.

 

 

Nach einer Durchführung einer fachpsychologischen Diagnostik und das darauffolgende gezielte Einleiten von Veränderungen/ Interventionen kann eine nachhaltige, entwicklungsfördernde Begleitung durch entsprechende Bedingungen erzielt werden: 

 

  • PädagogInnen/ Lehrkräfte zeigen sich interessiert, aufgeschlossen und offen für das Thema Hochbegabung. (Wissensaneignung und Schulung) 
  • Im Fokus steht die Frage: Was benötigt das Kind, um sich gut entwickeln zu können und WAS kann die Institution WIE dazu aktiv beitragen, eine optimale Entwicklung zu ermöglichen?
  • Institutionen greifen auf die Kompetenz der Eltern zurück. Ein wertschätzendes Miteinander kultivieren!
  • Enrichment- Programme
  • Befindlichkeiten, Interessen, Bedürfnisse und Ansichten aller Kinder (an-)erkennen und berücksichtigen!
  • Einen höflichen, respektvollen und achtsamen Umgang im Miteinander kultivieren und vorleben – auch z.B. in Form eines Projektes thematisieren und erarbeiten.
  • Einen regelmäßigen Austausch zwischen Kindern und PädagogInnen, sowie PädagogInnen und Eltern pflegen.
  • Einen offenen und flexiblen Umgang mit dem Thema Hochbegabung und all seinen Herausforderungen und Möglichkeiten verbunden mit einer achtsamen Haltung erlernen und kultivieren. 
  • Schwierigkeiten als Herausforderung sehen.
  • Ein ressourcenorientiertes, achtsames Vorgehen kultivieren.

Für weitere Informationen zu  den Themen

Underachievement, Enrichment und Akzeleration oder Unterstützung und Beratung 

nehmen Sie gerne Kontakt auf! 

Fazit

 

Kinder und Jugendliche mit einer Begabung oder Hochbegabung verfügen häufig über spezielle (Lern-) Bedürfnisse und Interessen, auf die in den Institutionen adäquat eingegangen werden kann. Auch in der Wahrnehmung / im Erleben und im Verhalten können sich Besonderheiten und Auffälligkeiten bemerkbar machen und unter Umständen verschiedene Herausforderungen und Fragestellungen mitsichbringen.

 

Eine von Wertschätzung und Achtsamkeit geprägte pädagogische Haltung, eine differenzierte Wahrnehmung und der flexible, respektvolle und achtsame Umgang mit Stärken, Interessen und den Bedürfnissen der SchülerInnen, sowie die Bereitschaft, sich auf die Perspektive der Kinder und Jugendlichen einzulassen, sind Ausgangspunkt für Bildung und bildungsgerechte Begleitung von Kindern und Jugendlichen in den Institutionen.  

Durch eine achtsame, wohlwollende  Haltung öffnet sich der Blick auf die Potentiale und Bedürfnisse des Kindes. Die Entwicklung und Entfaltung des eigenen Potentials ist ein menschliches Grundbedürfnis. Durch eine achtsame Begleitung kann das Kind Unterstützung, Bestärkung und Ermutigung ohne jeglichen Leistungsdruck erfahren.  Eine Hochbegabung kann nachhaltig in die Identität des Kindes integriert, als Geschenk wahrgenommen und freudvoll gelebt werden und sich zu einer Bereicherung für das Individuum und die ganze Gesellschaft entfalten.  

 

! Berücksichtigen Sie bei allen Entscheidungen über das Kind stets dessen Bedürfnisse und Interessen!

Beziehen Sie es aktiv im Entscheidungsprozess mit ein, fördern Sie achtsam dessen Autonomiebestreben und entscheiden gemeinsam! Nur, wenn das Kind mitbestimmen und seinen Weg mitgestalten kann, ist eine angemessene Begleitung, Förderung und Beziehungsgestaltung möglich. Eine spezielle, individuelle Förderung für hochbegabte Kinder ist nur dann sinnvoll und nachhaltig, wenn sie vom Kind selbst und von den Eltern gewünscht ist und sollte immer gemeinsam abgestimmt und gestaltet werden! 

Das Erarbeiten individueller Lösungen - Schwerpunkt Schule

 

Im Mittelpunkt der Beratungstätigkeit von MINDfulness steht die gemeinsame Suche nach Lösungen und Möglichkeiten, welche immer die Besonderheiten des Einzelfalls berücksichtigen.

 

 

Gemeinsam mit SchülerInnen, Eltern und Lehrkräften bestrebt die Hochbegabtenberatung individuelle Antworten zu finden auf Fragen wie:

 

  • Welche Erwartungen hat das Kind an den Unterricht und wie können sie berücksichtigt werden?
  • Wie kann durch begabungsgerechten Unterricht auf die Interessen aller Kinder besser eingegangen werden?
  • Wie kann bei Ablehnung des hochbegabten Kindes durch die MitschülerInnen oder bei Ablehnung der MitschülerInnen im Klassenverband durch das hochbegabte Kind das gegenseitige Verständnis gefördert werden und ein wertschätzendes, achtsames Miteinander kultiviert werden?
  • Unter welchen Voraussetzungen sollten welche Akzelerationsmaßnahmen ins Auge gefasst werden?
  • Welche Enrichment - Möglichkeiten können angeboten und umgesetzt werden?

 

 

Für Lehrkräfte bietet die Hochbegabtenberatung

  • eine allgemeine Beratung zum Thema Hochbegabung
  • eine Begleitung /Unterstützung  bei der Gestaltung von Elterngesprächen, z.B. wenn der Verdacht einer möglichen Hochbegabung im Raum steht
  • Entlastung durch einen Austausch über Erfahrungen, Herausforderungen und Möglichkeiten
  • den Zugang zu Informationsunterlagen, Beobachtungsbögen 
  • achtsamkeitsbasierte Maßnahmen und Interventionen zur eigenen Psychohygiene, Stressbewältigung und Burnout-Prophylaxe 

 

 

Für Eltern (und Kinder) bietet die Hochbegabtenberatung

  • eine allgemeine Beratung und Begleitung zur Informationsgewinnung und Entlastung
  • Informationsmaterial zum Thema
  • Angebote und Interventionen zu den Themen Stressbewältigung und Stressmanagement, die für das Erlernen eines angemessenen Umgangs mit Stresssituationen und Herausforderungen hilfreich, entlastend und unterstützend sein können

  

Aktuelles

 

 

 

! ! ! NEU ! ! !

 

Der Projektkatalog ACHTSAMER MONTAG - Achtsamkeit in der KiTa ist neu erschienen und ab sofort erhältlich!

 

Bei Interesse nehmen Sie gerne Kontakt auf!


Begabungspädagogin (IFLW) 

www.iflw.de 

Prüfnummer HB-348-PR-22858