Die Wort Kreation ME(T)TAMORPHOSE setzt sich aus den Begriffen Metta und Metamorphose zusammen.
Der Begriff Metta (Pali) steht dabei für bedingungslose Liebenswürdigkeit und Freundlichkeit und beschreibt eine innere achtsame Geisteshaltung, die geprägt ist von Freundlichkeit und Wohlwollen sich selbst und anderen Gegenüber. Metta oder die Praxis der "liebenden Güte" beschreibt eine Meditationsform, in der wir eine wohlwollende Haltung gegenüber anderen und sich selbst üben und kultivieren.
Der Begriff Metamorphose stammt aus dem Griechischen „Metamorphosis“ und bedeutet Umwandlung. Der Begriff Metamorphose ist für das menschliche Verständnis eng mit dem Gedanken der Selbstverwirklichung, der Potentialentfaltung und des persönlichen Wachstums verknüpft. Individuelle Möglichkeiten, Potentiale und Stärken eines Individuums werden hierbei im geistig-intellektuellem Sinn in etwas Neues umgewandelt.
Metamorphose - Von der Raupe zum Schmetterling
Metamorphose - diese komplexe Transformation vieler Insekten ist uns vor allem bei den Schmetterlingen im Bewusstsein. Eine kleine unscheinbare Raupe verwandelt sich in einen wunderschönen Schmetterling.
In der Psychologie steht der Schmetterling für die geistige Metamorphose.
Spirituell gilt der Schmetterling als Krafttier und steht für eine bevorstehende Verwandlung.
Schmetterlinge symbolisieren Freiheit, Leichtigkeit, Freude, Wachstum.
Die Wortschöpfung ME(T)TAMORPHOSE
steht zusammengefasst für das Schaffen und Kreieren von Entwicklungsräumen durch Achtsamkeit.
Es geht um das (Wieder)entdecken und Entfalten von Potentialen.
Ohne Achtsamkeit können wir Bedürfnisse und Potentiale, aber auch Muster und Konditionierungen in Bezug auf die Persönlichkeit nicht erkennen. Durch eine wohlwollende, achtsame Haltung sich selbst und anderen gegenüber können Potentiale wirklich entdeckt und entfaltet werden und nachhaltig positiv in die eigene Identität integriert werden.